Lernen 2.5

Das Internet schreitet immer weiter fort der letzte große Schritt hat den Begriff Web 2.0 geprägt. Auch wenn es sich eigentlich nur ein „buzzword“ handelt, gibt es verschiedene Definitionen und Erklärungen was dieses Web 2.0 ausmacht. Viele neue Technologien (Ajax, html5, css3, …) wurden in den Jahren entwickelt, die das web um vieles dynamischer erscheinen lässt. Es ist nicht mehr dast statische laden eines Dokumentes, sondern viel mehr eine Interaktion mit der Webseite. Diese Interaktion beschränkt sich natürlich nicht nur auf die Webseite an sich, sondern kann auch mehrere Benutzer miteinader verbinden. Was mit Kommentar-Funktionen angefangen hat, wurde bald zu sozialen netzwerken und vernetzten blogs. Wissensaustausch war noch nie so einfach und schnell.

An dem nächsten Schritt, allgemein bekannt als Web 3.0 (bzw. „Internet der Dinge“), wird schon fleißig getüftelt. Das ziel ist es alles mit allem zu verknüpfen und zwar auf eine art das selbst Machinen (wie Telefon und Computer) diese Dinge verstehen können. Ich brauch meine Daten nirgends mehr eingeben, sondern muss nur bestätigen das ich die Daten übermitteln möchte (hoffentlich). Termine können direkt mit einer Webseite gemacht werden (z.b. für einen Zahnarzt) da mein Kalender weiß wann und wo ich verfügbar bin. Ein Traum für jeden Marketing-Analysten, aber dies ist ein anderes Thema.

Ok, aber was hat dies nun mit lernen zu tun ?

Die Zeiten der klassischen „Vorlesungen“ sind glücklicherweiße vorbei und genau wie im Web erfährt das lernen und lehren einen Wandel von der statischen präsentation, zu einer mehr interaktiven Form bis hin zur kompletten Vernetzung.

Meine persönlichen Erfahrungen mit lernen.

Beim vorbereiten auf eine Prüfung bin ich lieber ein Eigenbrötler, ich zieh mich mit einem haufen Papier auf meine Couch zurück und möchte unter keinen Umständen gestört werden. Außenstehende bezeichnen meinen „Arbeitsplatz“ gerne als Müllhalde. In den letzten Jahren bin ich ein riesen Fan von Klebezetteln geworden. Man schreibt einfach jede information auf einen kleinen Zettel und verbindet diese dann, damit kann man sein Wissen bzw. seine Informationen gut strukturieren, erweitern, querverbinden und zur not austauschen bzw. revidieren. Ich wünschte ich hätte ein Foto vom letzten Semester, da aus den Klebezetteln meist ein schönes Gebilde entsteht ;). Das einzigste Problem mit dieser Methode ist die Wiederverwendbarkeit. Deswegen verwende ich auch oft online tools zum erstellen von semantischen Netzwerken wie z.b. spiderscribe.net

Das Ergebnis sieht dan meistens irgendwie so aus:
spider

Auf meinen Laptop kann ich also auf gar keinen Fall verzichten beim lernen.

Leider hat mich gerade mein Duden Korrektor (ein weiteres Tool auf welches ich nicht verzichten kann) im Stich gelassen, ich hoffe das ist kein schlechtes Zeichen.

[update 14.11 – 19:38]
Was ich eigentlich noch sagen wollte ist, dass Lernen durchaus sehr anschaulich sein kann wie dieses kleine Video zeigt. Ich meine was ist anschaulicher als ein kleiner Film der das trockene Thema Finanzsystem mithilfe einer Alieninvasion erklärt.

Viel spaß

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Test

Nachdem ich schon ein paar Blogs für andere installiert und eingerichtet, kommt hier mein erster Blogeintrag. Nachdem ich mich für allmöglichen socialmedia Kanäle angemelded habe, kommt schon mal eine flut von mails. Vor allem Facebook hält es für nötig mich jeden tag daran zu erinnern das ich mehr Freunde habe als ich denke. Zum Glück kann man das alles abbestellen.